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TACKENBERG erfand den kombinierten Kassenstand für Sitz- und Stehbetrieb

Information des Kassenstandmodells "TWIN-PLACE" (ges.gesch.)

 
Die LV-20 gibt 4 Möglichkeiten der Arbeitsmöglichkeiten auf. Neben der reinen Sitzposition werden die Möglichkeiten des Sitz/Steh-Arbeiten, des Stehen mit Stehhilfe und der Stehmöglichkeit angeboten. Bedingt durch die Arbeitsschutzgesetze wird jedoch gefordert, daß Arbeiten, wenn sie im Sitzen ausgeführt werden können auch im Sitzen ausgeführt werden müssen.
Eine Anschaffung der von unserem Unternehmen vorgestellten elektrischen Höhenverstellung wäre demnach, wenn alle Arbeitsvorgaben einzuhalten wären, sinnvoll. (Informieren Sie sich bei Interesse über dieses System)
Alternativ hierzu ist auch eine neue ges.gesch. Konstruktionsumsetzung einer Arbeitsplatzvariante, einer Kombination der Anforderungen eines reines Sitzarbeitsplatzes mit einem reinen Steharbeitsplatz zu sehen.
Insbesondere, wenn kleine und große Waren abgerechnet werden, empfiehlt sich diese Abrechnungsart. Neben klassischen Baumärkten, dem diy-Bereich gelten hierzu Gartencenter, Möbelabholmärkte, C&C-Märkte, Getränkemärkte sowie der Foot-Bereich.

Heutige Abrechnungssysteme zeigen in der Vielfalt, daß häufig in mehrstündiger Tätigkeit des Kassierpersonals von einer Person mehrere Tonnen Waren händisch bewegt werden. Die auszuführenden, stets ähnlichen Bewegungen führen zur Ausprägung verschleißintensiver Bewegungsstereotypen beim Kassierpersonal. Die ständige sitzende Tätigkeit führt gemeinsam mit den monotonen Bewegungsabläufen selbst bei optimal gestalteter Ergonomie zu schweren Krankheitsbildern, weil der monotone Arbeitsablauf den menschlichen Bewegungsapperat vollkommen einseitig belastet. So wird z.B. die Ware von dem Förderband stets mit demselben Arm herangezogen und mit dem anderen Arm weitergeschoben. Hierbei wandert die Blickrichtung der kassierenden Person stets von geradeaus zu ein und derselben Stelle. Aufgrund der ständig sitzenden Haltung erfährt zudem die Lendenwirbelsäule eine einseitige Belastung, durch hohe Drehmomente aufgrund der sitzend vor dem Körper gehobenen Waren. All dies führt beim Kassierpersonal zu den bekannten Beschwerden in der Schulter und in der Wirbelsäule, insbesondere im Lendenwirbelsäulen und Nackenbereich.
Bei dem Modell "Twin-Place" werden diese verschleißintensiven Bewegungsstereotypen vermieden.
 

Wie ist nun der Arbeitsablauf an diesem Modell



In der Sitzposition empfängt das Kassierpersonal die vom Kunden auf das Förderband gelegte Ware. Dieser Vorgang erfolgt möglichst mit einer am Förderbandende angebrachten Fotosensorik, die dazu dient einen stetigen und kontinuierlichen Warentransport in den Greifraum des Kassierpersonals zu gewährleisten. Dem Kassierpersonal sollte vorzugsweise eine Fußstütze zur Verfügung gestellt werden.
Die Ware auf dem Förderband kann manuell über eine Eingabetastatur sowie über einen Scannvorgang registriert werden und wird dann auf den Warenauflauf nach dem Scanner bewegt. Sämtliche Scanner können hierbei eingesetzt werden. Es sollte bedacht werden, daß mindestens eine Einkaufswagenvolumen an kleiner Ware auf das Förderband paßt.

Nach dem Registriervorgang der gesamten kleinen Ware steht die Kassierein auf und hat dadurch automatisch den Einblick und den direkten Einfluß auf die große Ware auf dem Einkaufswagen.
Diese Ware wird stehend am Wagen mit einem Handscanner registriert. Ebenfalls kann dies mit Hilfe der Eingabetastatur die optimal für den Stehbetrieb plaziert ist, vorgenommen werden.

Nach diesem Vorgang wird der Zahlvorgang ebenfalls stehend mit dem Kunden vorgenommen.
Vorteilhaft und meßbar sind bei diesem Vorgang, daß zu jeder Kundenabrechnung eine stehende Position eingenommen werden muß, der aktive Beitrag zur Diebstahlvermeidung über den direkten Blick zum Einkaufswagen. Daneben wird die Kundenzufriedenheit stark gefördert, durch den stetigen freundlichen Blickkontakt direkt mit dem Kunden.

Das Kassenstandmodell ist so gestaltet,daß neben einer Tandemlösung für rechts- und linksläufigen Kundenverkehr auch jede Seite in absoluten Hochzeiten mit zwei Kassiereinnen bedient werden kann.

Die Modellausführungen "Twin-Place" sind in verschiedenen Arten und Größen lieferbar, ob Tandemmodelle oder Einzellösungen.



Eine interessante und kostengünstige Alternative für Arbeitgeber die ein Optimum an Effektivität bei gleichzeitiger Ergonomie nutzen wollen. Als zusätzliche Alternative hierzu für die Kunden, die gerne weiterhin nur eine reine Sitzposition einrichten wollen, gleichzeitig auf die platzsparende und zum Kunden hin offene Zugangsmöglichkeit nicht verzichten wollen, für diese Kunden bieten wir in Sonderausführung das Modell auch in reiner Sitzausführung an.
Hierbei wird die Klappdeckelgeldlade mit Hilfe eines Modulaufsatzes eingebaut.


Einsatz einer Zigarettenausgabeeinheit mit Standfläche unter dem Förderband integriert